Regionalwettbewerb in Trier

a)      1. Preis in Biologie (Julia Schuster und Christian Bach)

b)      2. Preis in Biologie (Christian Bach und Julia Schuster)

c)       Preis für die beste Arbeit auf gesamter Wettbewerbsebene (Julia Schuster und Christian Bach)

d)      Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit auf gesamter Wettbewerbsebene (Christian Bach und Julia Schuster)

e)      1. Preis in Informatik (Lukas Schmitt und Leon Trampert)

f)       2. Preis in Chemie (Lukas Schmitt)

g)      3. Preis in Informatik (Luis Kugel)

h)      Schulpreis für hohes Engagement einer Schule: Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.V.,

verliehen von der Firma NATUS GmbH

Regionalwettbewerb in Bitburg

a)      2. Preis in Physik (Marco Heinisch und Raphael Schwier)

b)      Sonderpreis in Chemie (Halima Sahnoune und Florin Große)

c)       Sonderpreis in Chemie (Dominik Ruth, Raphael Thelen und Neureuther Tom)

d)      Sonderpreis in Chemie (Christopher Kutsch, Johannes Görgen und Bastian Haag)

e)      Lehrerpreis für engagierte Talentförderer (Jürgen Kopp): Friederichs-Stiftung,

verliehen durch den Landeswettbewerbsleiter.

f)       Schulpreis für besondere Unterstützung MINT-interessierter Schülerinnen und Schüler: Berdelle-Hilge-Stiftung,

verliehen durch Berdelle-Hilge-Vorstand.

g)      Schulpreis für besonderes Engagement zur Förderung MINT-interessierter Schülerinnen und Schüler

= höchster Schulpreis auf gesamter Wettbewerbsebene: CTS-Reisen,

verliehen durch den ADD-Präsident.

Eine detaillierte Berichterstattung folgt in Kürze!

 

Wenn das Abitur der höchste allgemeinbildende Schulabschluss der Bundesrepublik ist, kann man davon ausgehen, dass die heutigen Abiturienten in wenigen Jahren bei der Gestaltung dieses Staates ein Wörtchen mitreden werden. Somit ist es nur logisch und konsequent, dass sie sich bereits heute gründlich über unseren Staat informieren. Der 13er Leistungskurs Geschichte des Gymnasiums Konz hat diese Möglichheit genutzt, indem er auf Einladung des Wiltinger Landtagsabgeordneten Lothar Rommelfanger (SPD) den Landtag in Mainz gesucht hat.

Zusammen mit einer Klasse der Berufsschule Saarburg ging es in Mainz zunächst zum 1740 vollendeten Deutschhaus am Rheinufer, seit 1951 Parlamentssitz des Landtages von Rheinland-Pfalz. Am „Platz der Mainzer Republik“, wo 1793 die erste Republik auf deutschem Boden ausgerufen wurde, klaffte jedoch an Stelle des Plenarsaals eine große Baugrube. Während der Renovierungs- und Umbauarbeiten des Gebäudes tagt der Landtag im nahegelegenen Landesmuseum, wo die Schülerinnen und Schüler bei der Besichtigung auf den Plätzen von Präsidium und Abgeordneten sitzen konnten. Lothar Rommelfanger MdL schilderte den Arbeitsalltag der Abgeordneten zwischen Parlamentsarbeit und Arbeit im heimischen Wahlkreis, und den Schülern wurde deutlich, wie bei diesem Spagat lebendige Demokratie entstehen kann.

Als es danach ins benachbarte Bildungsministerium ging, waren die Schüler von der räumlichen Nähe der Institutionen im Mainzer Regierungsviertel überrascht. Im Ministerium selbst fand ein Treffen mit Staatssekretär Hans Beckmann statt, auf das sich die Abiturienten besonders vorbereitet hatten. Der Staatssekretär nahm sich die Zeit, eine knappe Stunde lang engagiert mit den Schülern Fragen der Bildungspolitik zu diskutierten. Hierbei kamen Themen wie zu volle Klassen, die Lehrerversorgung der rheinland-pfälzischen Schulen oder auch der Stellenwert des Abiturs in der heutigen Gesellschaft zur Sprache, wobei sich die Abiturienten interessiert und sehr gut informiert zeigten. Die Frage nach dem Wert des Abiturs wird sich schon bald beantworten: Mitte März finden die mündlichen Prüfungen statt.

Mateo Klemann, Schüler der Klasse 6c des Gymnasiums Konz, ging am 19.02.2018 als Sieger aus dem Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs im Konzer Rathaus hervor. Nachdem er im Dezember bereits den Schulentscheid gewann, trat er nun mit neun weiteren Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern der umliegenden Schulen zum Kreisentscheid an. In der ersten Runde des Kreisentscheids las er akzentuiert, mitreißend und fehlerfrei aus einem von ihm ausgewählten Werk („Tapper Twins – Ziemlich beste Feinde“, Geoff Rodkey) vor und überzeugte Jury wie Zuhörerschaft. Der für die Schüler unbekannte Text der zweiten Runde war für alle Vorlesende herausfordernd, doch auch hierbei konnte Mateo überzeugen und wurde im Anschluss von der Jury zum Sieger gekürt. Nun heißt es „Daumen drücken“ für den kommenden Bezirksentscheid des Wettbewerbs, der im April stattfinden wird. Vorlesewettbewerb2018   

Vorlesewettbewerb2018 1

 
Turnen 2018 3
 
Am 24.01.2018 fand der Jugend trainiert für Olympia Regionalentscheid in der Sportart Geräteturnen in Wolfstein statt. In einem sehr anspruchsvollen Wettkampf, in dem acht Schulen gegeneinander antraten, sicherte sich unsere Schulmannschaft den sehr guten zweiten Platz. Sie musste sich lediglich dem Gymnasium aus Traben-Trarbach geschlagen geben.
 
Für unsere Schule turnten:
 
Turnen 2018 1
 
Amelie Birk
Merle Schumacher
Lara Meiser
Lisa-Marie Timmer
Lily Rawnsley
Johanna Birk
 
Betreut und unterstützt wurde die Mannschaft von ihrer Trainerin Simone Schumacher (TG Konz) und unserm Sportlehrer Christian Grundhöfer.

    Weihnachtskonzert 2017 10Weihnachtskonzert 2017 8

Weihnachtskonzert 2017 7

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Weihnachtskonzert 2017 3

 

  

 

 

 

Am 15.01.2018 spielte unsere Tischtennis-Schulmannschaft in Schweich den Regionalentscheid. Nach einem knappen 2:5 in der Gruppe gegen den späteren Sieger Bitburg, blieb unsere Mannschaft verlustpunktfrei. Die beiden Spiele gegen Jünkerath I & II wurden souverän mit 5:0 gewonnen, somit belegte man am Ende einen guten dritten Platz.
Tischtennis 2018 2
 
 
Für unsere Schule spielten:
 
Luca Rehm
Yian Hua
Louis Kloos
Justus Hellwig
Anton Heitmann
Marco Krempchen
 
Tischtennis 2018 1
 
Begleitet und betreut wurden sie von unserm Sportlehrer Christian Grundhöfer.

Die Schüler der 9. Klasse waren überrascht, hier, vierzehn Meter unter der Erde auf Feuersalamander zu stoßen. Tatsächlich überwintern die unter Naturschutz stehenden kleinen Lurche in den mit 14 Grad frostfreien Gängen unter dem Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges. Mit zwei Bussen waren früh morgens 93 Schüler des Gymnasiums Konz nach Verdun aufgebrochen, um dort die Orte der damaligen Kämpfe hautnah zu erleben.

Zunächst ging es nach Vauquois, wo sich vor hunderteins Jahren deutsche und französische Einheiten erbitterte Kämpfe um einen strategisch wichtigen Hügel geliefert hatten. Dabei wurde das auf der "Butte de Vauquois" liegende Dorf von beiden Seiten der Front mit zahlreichen Gängen untergraben und im Jahr 1916 schließlich durch eine riesige Explosion in die Luft gesprengt. Einige Gänge sind bis heute erhalten geblieben und in den letzten Jahren von einem eigens gegründeten Verein für Besucher zugänglich gemacht worden. Die Schüler und Schülerinnen erkundeten die engen Gänge und konnten nacherleben, wie die Soldaten vor einem Jahrhundert unter unsäglichen Bedingungen unterirdisch leben, graben und kämpfen mussten. Unter fachkundiger Führung von Pierre Lenhard konnten sie Offiziers- und Mannschaftsunterkünfte sowie die unterirdische Küche besichtigen. Nach einer Stunde in den engen Gängen waren alle froh, wieder das Tageslicht zu sehen, obwohl das Wetter alles andere als angenehm war.

Dann ging es mit dem Bus weiter nach Verdun, wo nach einem kurzen Besuch auf dem Ehrenfriedhof des Gebeinhauses, wo 20.000 namentlich bekannte Opfer der Schlachten beerdigt sind, eine Besichtigung des neu gestalteten Museums anstand. Die meisten Schüler hatten eine langweilige Ausstellung erwartet, und waren dann von der Präsentation sichtlich beeindruckt. Erst seit einem Jahr wieder eröffnet, stellt dieses Museum mit modernsten Medien und interessanten Ausstellungsstücken die Realität und die Schrecken des ersten Weltkrieges dar. Dabei findet es nicht nur das Gleichgewicht zwischen Waffenschau und den Leiden der Soldaten, die sich in zahlreichen Feldpostbriefen ausdrücken, sondern trägt auch in gleichem Maße der französischen und der deutschen Sichtweise Rechnung.

Viele Schüler waren der Meinung, dass die hier vorgesehenen eineinhalb Stunden eigentlich zu kurz waren. Noch im Bus auf der Heimfahrt wurde diskutiert und mancher Eindruck wird im Geschichtsunterricht der kommenden Wochen aufgegriffen werden.

 

Verdun 1  Verdun 2

Verdun 4                      Verdun 3

Kerzenverkauf

 

Am Mittwoch, den 20.12., in beiden großen Pausen, verkauft die Imker AG selbstgemachte Bienenwachskerzen. Eine gute Gelegenheit, um kleine Weihnachtsgeschenke zu besorgen...

 

 

Kuchen2016 17

Die beiden Schülersprecher Jakob Kramp und Paul Hallmanns übergaben dem Leiter der Suchtberatungstelle „Die Tür“ Andreas Stamm im Beisein der stellvertretenden Schulleiterin Frau Chapmann und von Frau Lehnertz den Scheck über 710,07 €.

„Flüchtlinge in der Geschichte"… heißt eine Ausstellung, die kürzlich im Gymnasium Konz eröffnet wurde. Sie ist das Ergebnis von über einem Jahr Arbeit des Leistungskurses Geschichte 13. Gäste der Ausstellungseröffnung waren neben Schulleiter Wolfgang Leyes die Jugendmigrationsbeauftragte der Caritas Linda Feger sowie der Erste Beigeordnete der Stadt Konz Joachim Weber.

 

Ausstellung Flüchtlinge 2017 2

Nach einer kurzen Begrüßung durch Kursleiter Bernd Blumenthal erläuterte der Schüler Michael Kautz die Konzeption der Ausstellung vor. In fünf Abschnitten werden große Migrationsbewegungen der letzten Jahrhunderte vorgestellt: die Flucht der Hugenotten aus dem Frankreich des 17. Jahrhunderts, die Flucht französischer Adeliger aus dem revolutionären Frankreich nach 1789, die deutsche Auswanderungswelle in die Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert, der Exodus der deutschen Juden zur Zeit des Nationalsozialismus und die Flucht der ‚Boatpeople’ genannten Vietnamesen nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus ihrem Heimatland im Jahr 1975. In allen Fällen werden in anschaulicher Weise die historischen Umstände nachgezeichnet, um dann ein Einzelschicksal vorzustellen.

Ausstellung Flüchtlinge 2017 1

Dem Ausstellungsbesucher drängen sich unwillkürlich Vergleiche zur Flüchtlingswelle vom Herbst 2015 auf, die viele Menschen aus dem Kriegsgebiet im Nahen Osten nach Deutschland verschlug. Aber auch die Flucht von Millionen Menschen aus den deutschen Ostgebieten nach 1945 ruft sich in Erinnerung. Das Kernanliegen der Ausstellung besteht darin aufzuzeigen, dass die Flucht vor Krieg und Gewalt historische gesehen leider kein neues oder einzigartiges Phänomen ist. Immer wieder mussten Menschen ihre Heimat verlassen und ihr Leben aufs Spiel setzen, um gerade dieses zu retten.

Ausstellung Flüchtlinge 2017 3

Linda Feger von der Caritas machte in ihrem Grußwort deutlich, wie aktuell das Thema ist, indem sie einen Einblick in ihre Arbeit mit jungen Flüchtlingen in Konz gab. Im Anschluss daran begrüßte Joachim Weber in seiner Eigenschaft als Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Konz die Initiative der Schüler zu dieser Ausstellung. Er betonte die Aktualität des Flüchtlingsthemas für die Stadt Konz und die Region und stellt in Aussicht, die Ausstellung in Kürze im Eingangsbereich des Rathauses einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Nach der Veranstaltung hatten die Schüler des Leistungskurses Geschichte die Gelegenheit, ihr Wissen über die Integrationsproblematik zu vertiefen. Frau Feger nahm sich eine Unterrichtsstunde Zeit, mit ihnen über ihre Arbeit mit jungen Flüchtlingen zu diskutieren. Hierbei wurden Themen wie die Verarbeitung traumatisierender Erlebnisse im Krieg und auf der Flucht angesprochen, aber auch die Wichtigkeit des Erlernens der deutschen Sprache und die Bedeutung einer Berufsausbildung für eine gelungene Integration.

 

Husten Tango 17

Plakat Leseabend

Der im Rahmen der diesjährigen Projekttage entstandene MINT-Imagefilm ist ab sofort auf der "Home"-Seite unserer Schulhomepage (Seitenbereich) zu finden. Viel Freude beim Schauen!

 

Wie jedes Jahr spendet das Gymnasium Konz die Fundsachen, die sich im Laufe eines Schuljahres in der Schule angesammelt haben und ohne Besitzer sind, einer Hilfseinrichtung, dieses Mal der Kleiderkammer Konz.

Daher sollte jede/r, der/die etwas vermisst, bis Freitag, 03.11.2017  verloren gegangene Kleidungsstücke, Sporttaschen, Schirme, o.Ä. an den Sammelstellen der Schule sichten.

Vielen Dank. 

K. Jücker                                                                          

Seit vielen Jahren hat das Gymnasium Konz einen funktionierenden Schulsanitätsdienst, der vom Deutschen Roten Kreuz, bis zum letzten Jahr vertreten durch Herrn Jan Feldhaus (Orts-verein Konz e.V.), betreut wurde. Für die kompetente, ehrenamtliche und stets zuverlässige Zusammenarbeit an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.

Aktuell ist Herr Roby Radica unser neuer Ansprechpartner beim DRK.

Unsere Schulsanitäter haben eine spezielle Ausbildung und werden regelmäßig fortgebildet. So können sie z.B. rasche und kompetente Erstversorgung bei Verletzungen leisten, Wieder-belebungsmaßnahmen bei Kreislaufversagen ergreifen, Blutdruck messen und auch evtl. bei psychischen Problemen helfen.

Wie funktioniert unser SSD?

Die Schulsanitäter stellen einen Dienstplan auf, der im Sekretariat und im Lehrerzimmer aushängt. Die beiden jeweils diensthabenden Schulsanitäter können über ihr eigenes Handy während der Unterrichtzeit (von 7.50 Uhr bis 13.10 Uhr, evtl. auch nachmittags) erreicht werden und regeln dann die Erstversorgung. Alle Einsätze werden dokumentiert. Auch bei speziellen Schulveranstaltungen, wie z.B. Sportveranstaltungen oder sonstige größere Veran-staltungen innerhalb oder außerhalb der Schule, können Schulsanitäter über Frau Müller angefordert werden.

Unsere ausgebildeten Schulsanitäter im Schuljahr 2017/18 sind:

1. Bouhs, Hannah 2. Bouhs, Katharina 3. Bruns, Annika 4. Giese, Leonie 5. Hurth, Melanie 6. Jötten, Nicolas 7. Kraft, Ronja 8. Lauscher, Martin 9. Löwen, Nico 10. Mischo, Nicole 11. Neisius, Melina 12. Nguyen, Da Mi 13. Pischler, Goel 14. Quint, Susanne 15. Ruf, Felix 16. Sackewitz, Jessica 17. Schuster, Christof 18. Schuster, Julia 19. Tödtmann, Greta 20. Weber, Anna-Sophia

StD´ B. Müller (Mittelstufenleitung)

Konzer Schüler sind bei der telc-Prüfung in Spanisch erfolgreich!
In Kooperation mit dem Humboldt-Gymnasium in Trier hatten auch in diesem Jahr wieder
Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Konz die Möglichkeit, am Humboldt-Gymnasium eine
telc-Prüfung im Fach Spanisch abzulegen und somit einen unabhängigen und international
anerkannten Nachweis über ihre Fremdsprachenkenntnisse zu erlangen.
Im Rahmen der internationalen Anerkennung von Abschlüssen und Studienleistungen kommt
europaweit anerkannten Sprachnachweisen, wie den telc-Zertifikaten, eine besondere Bedeutung zu.
Diese werten beispielsweise Bewerbungsunterlagen auf, da immer mehr Arbeitgeber einen
unabhängigen Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen erwarten. Sie ergänzen das Schulzeugnis
und dokumentieren die kommunikative Kompetenz. Zudem werden sie von den Universitäten als
Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen anerkannt.
Um so mehr freuen wir uns darüber, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die skalierte Prüfung
A2-B1 bereits nach der 10. Klasse erfolgreich abschließen konnten.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Telc2017

 

 

Es ist seit nunmehr fast 20 Jahren eine Tradition: Nach den Herbstferien bildet sich aus Eltern, Schülern, Lehrern und Ehemaligen ein Chor, um in der dunklen Jahreszeit miteinander zu singen und ein kleines Programm für das vorweihnachtliche Konzert am 18.12., 19.30 Uhr in der Pfarrrkirche St.Nikolaus zu erarbeiten. So darf ich Sie, liebe Eltern, auch in diesem Jahr wieder herzlich einladen. Die Probenarbeit beginnt am 23.10. um 19.00 Uhr in der Bibliothek der Schule.

Die weiteren Termine sind der 6.11., 13.11., 20.11. 28.11. 4.12. und 11.12., von 19.00 – 20.15 Uhr.

Wir erarbeiten leichte bis mittelschwere adventliche und weihnachtliche Liedsätze, in diesem Jahr u.a. ein Stück von Claudio Monteverdi und zwei Chorsätze aus dem skandinavischen Kulturkreis. Eine besonders herzliche Einladung ergeht an die Eltern unserer neuen Schülerinnen und Schüler. Um eine beständige Teilnahme wird gebeten. Ich freue mich sehr auf diese schulische Zusammenarbeit der ganz eigenen Art und grüße Sie herzlich bis zu unserer ersten Probe am 23.10.!

Gerd Demerath, Musiklehrer

Die Personenunterführung  steht nach Information der Firma Falkenhahn für die Zeit zwischen dem 21. Okt. 2017 und Mitte April 2018 nicht zur Verfügung; es ist ein Ausweichen über die Schillerbrücke notwendig.

Polenaustausch 2017

Der diesjährige Polenaustausch, der wie alle zwei Jahre für die Schüler*innen der MSS 11 angeboten wird, lässt sich in vier Worten zusammenfassen: lustig, familiär, brückenschlagend und nass.

Polenaustausch 17

Warum lustig? Diese Frage lässt sich recht schnell durch das Anbringen unserer zahlreichen Insider beantworten, welche natürlich zu ihrer eigenen Bewahrung unter Verschluss bleiben müssen aber auch durch die Betrachtung unserer Gruppe. Nicht nur das Aufeinanderprallen zweier Kulturen sorgte für den ein oder anderen Lacher, sondern auch unsere Lehrer waren immer wieder für Späße zu haben.

Warum familiär? Auch wenn die Sprachbarriere zwischen den polnischen und deutschen Austauschschüler*innen zunächst mit Händen und Füßen überwunden werden musste so entstand doch recht bald ein gutes Miteinander welches sich auch in den gemeinsam verbrachten Abenden wiederspiegelte.

Warum brückenschlagend? Man kann viel über andere Kulturen lesen oder erzählt bekommen aber sie einmal hautnah zu erleben ist eine Erfahrung, die man fast ausschließlich über ein Konzept wie einen Austausch erleben kann. Einmal richtig ein anderes Familieneben als das eigene integriert zu werden ist eine Erfahrung die man unbedingt brauch um eine fremde Kultur vollkommen begreifen zu können. Der Austausch bildet also insofern Brücken als dass er uns und den polnischen Austauschschüler*innen die Möglichkeit des Entdeckens der jeweils anderen Kultur gibt.

Warum nass? Auch wenn Frau Ihrig uns Aussichten auf Badewetter und brühende Hitze machte zeigte sich schon bei Verlassen des Flugzeuges ein nasses und kaltes Wetter, welches sich die gesamte Woche so halten würde. Wir mussten dem Wetter verschuldet auch Kompromisse bei der Programmplanung eingehen, ließen uns aber trotz allem nicht den Spaß verderben.

Zusammenfassend war der einwöchige Austausch nach Polen eine sehr schöne und unvergessliche Zeit von der alle Schüler*innen nur profitiert haben.

Polenaustausch 17 2

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