Fachbereich Deutsch (DE)

Konzeption des Fachs Deutsch am Gymnasium Konz

Neben den an Gymnasien ohnehin üblichen Lerninhalten des Faches Deutsch wird an unserer Schu-le besonderer Wert darauf gelegt, Schülerinnen und Schülern einen möglichst unmittelbaren und direkten Zugang zum Lesen und zur Literatur zu vermitteln, beispielsweise im Rahmen des Vorlese- oder Kurzgeschichtenwettbewerbs. Daneben wird seit Jahren die Schülerbibliothek systematisch erweitert und durch Neuanschaffungen bereichert. Vielfältige Initiativen geben immer wieder An-stoß, Lesen als lustvoll und spielerisch zu erleben. Sollten dabei Schwierigkeiten auftreten, stehen ehrenamtliche Paten bereit, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten, die sowohl Lesen als auch Schreiben fördert. Generell ist es das Bestreben des Faches, Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten wahrzunehmen und Möglichkeiten zu eröffnen, diese zum Ausdruck zu bringen. Dazu gibt es ein reiches Angebot, an Theaterproduktionen mitzuwirken, die meist auch über die Grenzen des Faches hinaus Verbindungen zur Musik und zur Bildenden Kunst herstellen. So werden feste Rollenmuster gesprengt, Jugendliche erleben sich selbst und präsentieren sich vor anderen auf oft überraschende und verblüffende Weise, nehmen sich wahr als aktiv Gestaltende kulturellen Lebens, das so an sie nicht von außen herangetragen, sondern von innen heraus hervorgebracht wird.

Etablierung des Schulprofils im Fachunterricht

  • umfassend
    • deutsche Sprache als Schlüssel zur Welt und als Voraussetzung zur Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben
    • Entwicklung einer individuellen Identität im Ausprobieren eigener sprachlicher Möglichkei-ten
    • emotionale und soziale Bildung im Umgang mit literarischen und sprachlichen Problemstellungen
  • lebensnah
    • Literatur als Zugang zu Welten eigener und fremder Erfahrungen
    • Stiftung von Zusammenhängen als Voraussetzung für die eigene Urteilsbildung im Lebens-kontext der digitalen Welt
    • Empathievermögen als Grundfertigkeit in einer heterogenen Lebenswirklichkeit
  • nachhaltig
    • Förderung eines formal korrekten und stilistisch angemessenen Umgangs mit der deutschen Sprache
    • Einübung grundlegender Kulturtechniken und interdisziplinärer Fertigkeiten wie Lesen, Kommunizieren und Schreiben
    • Eröffnung eines ästhetischen Blicks auf das Leben und Ermunterung, selbst kulturell aktiv zu werden

Fachkollegium

  • Herr Joachim Bertram
  • Frau Birgit Biehl
  • Frau Petra Breit
  • Herr Manfred Coels
  • Herr Thomas Edelmann
  • Frau Karla Janßen
  • Herr Till Krüger
  • Frau Tina Lamarcq
  • Frau Bianca Manhart
  • Frau Anne-Kathrin Minn
  • Frau Elisabeth Muß
  • Frau Kerstin Ost
  • Herr Gernot Panther
  • Herr Martin Schneider
  • Frau Isabelle Schuh
  • Herr Conrad Schwarzrock
  • Frau Ina Steinbrücker
  • Frau Bettina Szewzcyk
  • Frau Anne Thießen
  • Frau Corinna Wilfert
  • Frau Jennifer Wolff
  • Herr Jochen Zinkan

Fachkonferenzleitung: Herr Joachim Bertram

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